Neuerungen im Ozone Produktzyklus

(c)Christian Zielecki
(c)Christian Zielecki

Bei Ozone gibt es ab der Saison 2012 etwas Neues. Es wird ab 2012 einen neuen Produktionszyklus geben.

Bei der Entwicklung eines Kitemodelles unter Zeitdruck zu stehen bedeutet übereilte Tests und schlimmstenfalls im Resultat ein Modell, welches nicht vollkommen ausgereift auf den Markt gebracht wird.

Zukünftig möchte Ozone darum Kitemodelle / Kitegrößen und auch bestimmte Features erst dann ändern, wenn es marktseitig relevante Neuerungen gibt oder die Entwickler bei Ozone selbst das Gefühl haben, dass das auch zukünftig durchgängig stattfindende Prototyping Früchte getragen hat.

Ozone operieren weitestgehend autark vom Markt. Anders als die meisten anderen Kitebrands hat Ozone eine eigene Fabrik, momentan bestehend aus 8 Gebäuden mit 890 Angestellten.

Daher ist man von den marküblichen Produktzyklen unabhängig und kann den Bedürfnissen der Kunden und dem eigenen Innovationsprozess entsprechend produzieren. Es ist sogar Möglich während der laufenden Saison noch Änderungen in die Produktion einfließen zu lassen.

Ein wichtiger Nebeneffekt ist die durch die eigene Fabrik erreichte Preisstabilität: Bedingt durch die eigene Produktionsstätte ist eine Überproduktion ausgeschlossen. Anstatt den weltweiten Absatz der verschiedenen Modelle und Größen viele Monate im Vorfeld der jeweiligen Saison zu schätzen und dementsprechend die Produktionskapazitäten in einer externen Fabrik buchen zu müssen, bleibt Ozone flexibel.

Grundsätzlich wird ausschließlich das von den Distributoren bestellte Material produziert. Das bedeutet, dass es von Seiten des Herstellers zum Saisonende keine vollen Lager mit Kites aus der gerade zu Ende gegangenen Saison gibt. Von Herstellerseite müssen daher keine Ausverkaufsaktionen angeregt werden.

www.ozonekites.de

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